Unter Stress und Kopfschmerzen leidende Frau

CBD gegen Stress

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Chronischen Stress nachhaltig bekämpfen – So geht’s!

Stress ist ein normaler Vorgang in unserem Körper. Erst wenn wir es nicht mehr schaffen, uns den dauerhaften Belastungen durch positive Stress-Reaktionen zu stellen, kann er zum Problem werden. Aber wie viel Stress ist okay? Und was ist der Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress?

Gesunder vs. Ungesunder Stress

Stress ist im Grunde erst mal etwas Gutes. Er ist ein harmloser, aber notwendiger Mechanismus, ohne den kein Leben möglich wäre, denn er stellt unseren Körper auf Kampf oder Flucht ein. Das war früher überlebenswichtig, kommt uns heute aber immer noch in schwierigen Situationen zugute. Ob Herausforderungen bei der Arbeit oder das Vorbereiten eines anstehenden Fests: Kurzfristige Stressphasen im Leben können akuten Stress auslösen. 

Diese Art von Stress ist aber nicht gesundheitlich bedenklich, im Gegenteil – sie schärft unsere Sinne, macht uns leistungsfähiger und hilft somit, Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Stressreaktionen können sogar auch Glückshormone freisetzen und unser Selbstvertrauen stärken. Dieser positive Stress nennt sich übrigens auch „Eustress“. Nach diesen Phasen von Eustress gelangt der Körper normalerweise schnell wieder auf sein gewöhnliches Anspannungsniveau. Wenn diese akute Anspannung allerdings nicht mehr nachlässt und die Phasen der Entspannung ausbleiben, kann chronischer Stress entstehen, welcher sehr gefährlich werden kann. 

Stress wird nicht ohne Grund als eins der größten Gesundheitsrisiken dieses Jahrhunderts eingestuft: Wir werden immer mehr Umwelteinflüssen ausgesetzt wie zum Beispiel falsche Ernährungsweisen, zu wenig Bewegung, zu hoher Internet-Konsum und hohe Arbeitsintensität sowie Konkurrenzdruck im Berufsleben. Je nach Vielzahl und Intensität dieser Reize kann unser Körper in einen Alarmbereitschaft versetzt werden. Die Folge: Stressbedingte Hormone im Blut sowie der Blutdruck bleiben hoch und erreichen kein normales Niveau mehr. Dieser Stress-Zustand muss nicht mal aus extrem hohen Anforderungen resultieren, kann aber über die Dauer von Jahren hinweg trotzdem zu einer nachweislichen Gesundheitsbelastung werden. 

Wenn sich immer mehr Stressfaktoren anhäufen und die Anspannung im Körper nicht mehr nachlässt, spricht man schließlich von chronischem Stress. Aber: Auch positive Ereignisse wie eine Geburt oder eine bevorstehende Hochzeit können dafür sorgen, dass der Stresspegel steigt und sie auf Dauer zur Belastung für Körper und Psyche werden können.

Ursachen für chronischen Stress 

Wichtig zu beachten ist, dass Stress etwas sehr Individuelles ist. Bei manchen schnellt der Stresspegel schon nach oben, wenn sie ein paar Minuten im Stau stehen, während andere gelassen darauf reagieren. Obwohl unser Stressempfinden sehr subjektiv ist, lassen sich dennoch ein paar Ursachen nennen, die der Großteil der Menschen als belastend empfindet. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Konflikte am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder Familie
  • Überlastung durch Doppelbelastung durch Familie und Beruf
  • Lebensereignisse wie Arbeitsplatzverlust, Trennung, Krankheit oder Tod einer nahestanden Person 
  • Fehlende Freizeit
  • Reizüberflutung
  • persönliche Sorgen und Ängste

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Symptome von chronischem Stress

Chronischer Stress macht sich durch verschiedenste Symptome bemerkbar, die sich sowohl körperlich als auch psychisch äußern können. Der Grund dafür sind Stresshormone, die auf die verschiedenen Prozesse in unserem Körper einwirken. Bei akutem Stress schüttet unser Gehirn Adrenalin und Noradrenalin aus, dadurch steigt unsere Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig wird entzündungshemmendes Kortisol ausgeschüttet, das unsere Infektanfälligkeit sinken lässt. 

Bei chronischem Stress kehrt sich diese Wirkung jedoch um: Das Immunsystem wird gehemmt, sodass wir schneller krank werden und unsere Leistungsfähigkeit sinkt. Unsere Atmung wird flacher, wodurch das Gehirn mit weniger Sauerstoff versorgt wird und die Gedächtnisleistung abnimmt. Sogar unsere Körperhaltung kann sich durch anhaltenden Stress verändern: Wir nehmen eine Kampfhaltung ein, bei der sich Schulter- Nacken- und Rückenmuskulatur anspannen. 

Weitere typische Symptome im Überblick: 

  • Innere Unruhe und Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten und Vergesslichkeit
  • Antriebslosigkeit und Erschöpfung
  • Erhöhter Puls 
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden 

Diese Folgen kann anhaltender Stress haben 

Oft werden die körperlichen und psychischen Symptome von chronischem Stress allerdings nicht als solche erkannt. Die Betroffenen führen ihre Magenprobleme auf eine Unverträglichkeit zurück oder ihre Erschöpfung auf einen Vitaminmangel. Ein Umdenken erfolgt meist erst, wenn der Stresspegel zu ernsteren gesundheitlichen Problemen führt. Diese können sich bemerkbar machen durch: Diabetes, ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko, erhöhte Leberwerte, Hautausschläge, Magen-Darm Erkrankungen und Burn-out oder Depressionen. 

Chronischem Stress vorbeugen

Daher ist es ratsam, hier unbedingt vorzubeugen, damit aus akutem Stress kein chronischer Stress wird. Dafür gibt es einige einfache Tipps, die du anwenden kannst, um dein allgemeines Stresslevel zu senken. So können dich die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens nicht mehr so schnell aus der Bahn werfen! Beispiele für Stressbewältigung oder -vorbeugung wären zum Beispiel als Ausgleich Sport an der frischen Luft zu treiben, sich in Achtsamkeit oder Meditation zu üben und persönliche Kraftgeber zu finden. Versuche dafür den Stress mit Aktivitäten zu durchbrechen, die dir Spaß machen und dich erfüllen. Du kannst zum Beispiel für jeden Tag eine kleine bewusste Tätigkeit planen, die ausschließlich deinem Wohlbefinden dient. 

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So bewältigst du Stress erfolgreich & nachhaltig 

Ein weiteres Mittelchen, um Stress vorzubeugen oder erfolgreich zu bekämpfen, ist CBD Öl. Als täglicher Begleiter und Unterstützer, kann es dir dabei helfen, deinen Alltag entspannter und ausgeglichener zu meistern. Immer mehr Menschen berichten von ihrer erfolgreichen Einnahme von CBD gegen verschiedenste Symptome von Stress, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Schlafprobleme und Ängste. 

Was macht CBD zum perfekten Unterstützer?

Der pflanzliche Wirkstoff CBD aus der Hanfpflanze kann in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Endocannabinoid-System (ECS) wirken und dieses positiv beeinflussen. Denn dort werden viele wichtige Prozesse unseres Körpers reguliert wie zum Beispiel unsere Gefühlslage. Durch CBD kann die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortisol reduziert werden, wodurch unser Körper und Geist wiederum beruhigt und in ein gesundes Gleichgewicht gebracht werden. Aber auch bei anderen Symptomen, die mit chronischem Stress einhergehen können, kann CBD eine hilfreiche Unterstützung sein. So berichten viele KundInnen von einer Linderung ihrer Schmerzen und innerer Unruhe sowie der Verbesserung ihres Schlafs. Der Vorteil: CBD ist ein natürlicher Stoff, der aus den Blüten und Blättern der weiblichen Nutzhanfpflanze gewonnen wird. Durch seinen niedrigen THC-Gehalt von unter 0,2% ist er vollkommen legal und kann auch nicht berauschend wirken. Die WHO stuft CBD außerdem als sicher ein und der Stoff weist kaum Nebenwirkungen für den menschlichen Körper auf. Dadurch ist er ein immer beliebter werdendes Mittel, um Stress mit all seinen Begleiterscheinungen nachhaltig zu bekämpfen. 

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