CBD gegen Kopfschmerzen: Darum wirkt es so gut
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Du kennst das bestimmt: Du schlägst morgens die Augen auf und schon drückt es im Kopf. Oder du kommst nach einem langen Arbeitstag nach Hause und merkst, wie sich der Schmerz vom Nacken bis in den Kopf ausbreitet. Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden, die Menschen plagen. Vor allem zu unserem stressigen Alltag scheinen sie fast dazuzugehören: In Deutschland leiden etwa 52% der Männer und 67% der Frauen innerhalb eines Jahres einmal an Kopfschmerzen.
Klassische Reaktion auf Kopfschmerz? Der Griff zur Schmerztablette. Aber: Vor allem bei langfristiger Anwendung haben bekannte Schmerzmittel wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen teilweise starke Nebenwirkungen. Hanfprodukte und Cannabinoide wie CBD werden schon lange als mögliche alternative Therapieform für Schmerzen diskutiert, so auch für Kopfschmerzen. Wir schauen uns an, wie gut CBD gegen Kopfschmerzen wirkt und warum das so gut funktioniert.
Inhaltsverzeichnis
Während klassische Schmerzmittel nur Symptome unterdrücken, setzt CBD direkt an den Ursachen von Spannungskopfschmerzen an. Es entspannt die Muskulatur, lindert Stress und reguliert das Schmerzempfinden auf natürliche Weise.
Im Gegensatz zu Aspirin, Ibuprofen und Co., die bei Dauergebrauch Magen, Leber und Nieren belasten können, sind bei CBD selbst bei regelmäßiger Anwendung keine ernsthaften Langzeitschäden bekannt. Auch Gewöhnungseffekte oder medikamenteninduzierte Kopfschmerzen treten nicht auf.
Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich ein CBD-Vollspektrum-Öl in Tropfen- oder Sprayform. Starte mit 5-10 mg täglich und steigere die Dosis bei Bedarf schrittweise. Die volle Wirkung entfaltet sich meist nach 2-4 Wochen regelmäßiger Einnahme.
Eins vorweg: Nicht jeder Kopfschmerz ist gleich eine Migräne, auch wenn wir die Begriffe Migräne und Kopfschmerzen oft synonym verwenden. In der Medizin unterscheidet man über 200 Arten von Kopfschmerzen. Die wichtigsten sind Spannungskopfschmerzen, Migräne und (selten) Clusterkopfschmerzen.
Spannungskopfschmerzen sind mit Abstand am weitesten verbreitet. Fast jeder kennt das dumpfe, drückende Gefühl, als würde dir jemand auf die Stirn oder die Schläfen drücken. Der Schmerz ist meist beidseitig und kommt in den meisten Fällen von verspannten Schulter- und Nackenmuskeln - auch wenn viele Betroffene das nicht direkt wahrnehmen. Stress, viel Bildschirmarbeit, eine schlechte Haltung und zu wenig Bewegung sind ganz typische Auslöser für diese Art Kopfschmerzen. Weil sie so häufig sind, befassen wir uns in diesem Artikel hauptsächlich mit Spannungskopfschmerz.
Bei Migräne hingegen handelt es sich um eine neurologische Erkrankung. Die Schmerzen sind pulsierend und einseitig - daher auch der Name "Migräne", was so viel wie "halber Kopf" bedeutet. Viele Menschen leiden zusätzlich unter Übelkeit und Erbrechen, und sind besonders empfindlich gegenüber Licht und Geräuschen. Migräneattacken können mehrere Stunden oder sogar Tage andauern. In einem weiteren Artikel hier im Blog haben wir uns schon einmal angeschaut, wie CBD bei Migräne helfen kann. Mehr zu CBD bei Migräne.
Eher selten sind Clusterkopfschmerzen. Dafür ist ihre Intensität umso heftiger. Clusterkopfschmerz tritt in Attacken auf, meist geht es auf einer Kopfseite rund um das Auge los. Die Betroffenen berichten von mehreren Schmerzepisoden innerhalb kurzer Zeit (bis zu 8mal täglich, Dauer jeweils zwischen 15 Minuten und 3 Stunden). Dann kann es passieren, dass für eine ganze Weile keinerlei Anfälle mehr auftreten. Die Schmerzen sind extrem stark, die Krankheit ist nicht heilbar. Es gibt aber inzwischen Möglichkeiten, die Schmerzen zu lindern.
Wir wollen damit auf keinen Fall sagen, dass Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen nicht extrem schmerzhaft wären und den Alltag der Betroffenen stark einschränken. Die meisten Menschen leiden aber an Spannungskopfschmerzen.
Hinzu kommt: Spannungskopfschmerzen sprechen besonders gut auf eine natürliche Behandlung an, die an der Ursache ansetzt, also Entspannung, Stressabbau fördert. Und genau hier kommt CBD ins Spiel.
In Deutschland sind viele Schmerzmittel rezeptfrei erhältlich. Gegen Kopfschmerzen greifen viele zu Ibuprofen, Paracetamol oder ASS (Aspirin). Sie wirken schnell, sind in jeder Apotheke erhältlich und scheinen zunächst harmlos. Aber sind sie das wirklich?
Die meisten frei verkäuflichen Medikamente gegen Schmerzen gehören zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) oder sind Analgetika wie Paracetamol. Sie blockieren die Bildung von Prostaglandinen, Botenstoffen, die Schmerzsignale an das Gehirn weiterleiten und Entzündungen fördern. Dadurch wird unsere Schmerzwahrnehmung unterdrückt.
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ab und zu eine Tablette gegen Kopfschmerzen zu nehmen. (Vorsicht allerdings, wenn du Blut spenden möchtest oder eine OP bevorsteht. Dein Arzt berät dich hier und bespricht alles im Vorgespräch.)
Problematisch wird es, wenn du wirklich regelmäßig Schmerzmittel nimmst. Gerade dann, wenn die Spannungskopfschmerzen immer wieder auftreten (z.B. weil sich die Lebensumstände nicht ändern), neigen manche dazu, Schmerzmedikamente sehr häufig einzunehmen.
Typische Nebenwirkungen sind Magengeschwüre von NSAR (z.B. Ibuprofen). Sie belasten zudem Leber und Nieren und können bei Langzeitgebrauch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Paracetamol wiederum kann bei einer zu hohen Dosierung toxisch auf die Leber wirken - mit teils schwerwiegenden Folgen.
Hinzu kommt: Bei regelmäßiger Einnahme "gewöhnen" sich die Rezeptoren an das Schmerzmittel, du brauchst immer mehr, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Noch immer recht wenig bekannt, aber gar nicht so selten: Oder wusstest du, dass du von Kopfschmerztabletten Kopfschmerzen bekommen kannst? Das nennt man auch "Rebound-Kopfschmerz". Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Fest steht: Betroffene greifen oft immer häufiger zur Tablette, was die Situation schrittweise immer schlimmer macht. Bestes Mittel gegen MOH: Ein Entzug (in schweren Fällen mit medikamentöser Unterstützung).
CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze, ein sogenanntes Cannabinoid. Anders als THC, das psychoaktiv wirkt und dadurch das bekannte "High"-Gefühl beim Cannabis-Konsum auslöst, wirkt CBD sehr sanft. In Deutschland kann es als Nahrungsergänzungsmittel legal erworben und konsumiert werden.
In den letzten Jahren ist das Interesse an CBD massiv gestiegen. Auch die Forschung schaut inzwischen ganz genau hin. Und das nicht ohne Grund. Man weiß inzwischen, dass Cannabinoide wie CBD mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System ( ECS) interagieren. Das ist ein riesiges Netzwerk aus Rezeptoren und Botenstoffen, das unter anderem unser Schmerzempfinden reguliert (und unseren Schlaf, Muskelspannung, die Stressverarbeitung, Entzündungsreaktionen und vieles mehr).
hanfgeflüster CBD Öle
Unterschiedliche Studien haben sich angeschaut, wie genau CBD eigentlich gegen Schmerzen wirkt. Bei Spannungskopfschmerzen kommen gleich mehrere Wirkungen von CBD zum Tragen:
CBD wirkt entspannend auf die Muskulatur. Cannabis-Produkte wie CBD sind bekannt dafür, verkrampfte Muskeln zu lockern, z.B. bei Muskelspastiken (1), aber auch bei weniger starken Verspannungen, z.B. durch Fehlhaltungen oder fehlende Bewegung.
CBD hemmt Entzündungen. Chronische Muskelverspannungen in Schulter und Nacken können Entzündungsprozesse im Körper auslösen, die wiederum zu Schmerzen führen können. Studien zeigen, dass Cannabinoide wie CBD gegen Entzündungen wirken können. (2)
CBD lindert Stress. Stress ist eine der Hauptursachen für Spannungs-Kopfschmerzen. Studien und Erfahrungen unserer Kunden zeigen, dass CBD das Nervensystem beruhigt, Stress lindert und hilft, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Dabei macht es nicht müde oder benommen wie viele Schmerzmittel.
CBD mindert Schmerzen. CBD beeinflusst unsere Schmerzwahrnehmung direkt über das Endocannabinoid-System. Dadurch kann es die Schmerzsignale dämpfen, die an das Gehirn weitergeleitet werden und kann damit ähnlich wirksam sein wie klassische Medikamente - fast ganz ohne Nebenwirkungen und ganz natürlich.
CBD fördert den Schlaf. Viele Anwender berichten, dass CBD Öl ihnen hilft, besser ein- und durchzuschlafen, was sich positiv auf ihre Migräne- und Kopfschmerzattacken auswirken kann.
CBD Öl hat in der Regel nur geringe Nebenwirkungen, die jedoch individuell variieren können. Typisch sind Müdigkeit, Schwindel und ein trockener Mund. Allerdings lassen sich diese Nebenwirkungen meist sehr leicht abstellen, wenn du die Dosis verringerst. Im Gegensatz zu vielen Medikamenten sind keine Langzeitschäden durch CBD bekannt. Auch vor Gewöhnungseffekten oder gar einer Abhängigkeit musst du keine Angst haben. Selbst die WHO stellt fest, dass von Cannabidiol kein Abhängigkeitsrisiko ausgeht.
Allerdings wird CBD über die Leber verstoffwechselt - ähnlich wie Ibu und Co. Die Wirkung von CBD Öl ist individuell unterschiedlich, und wir empfehlen, die Einnahme mit einem Arzt zu besprechen, insbesondere wenn du noch andere Medikamente einnimmst.
Die folgende Tabelle gibt nochmal einen guten Überblick über die Wirkung sowie die Vor- und Nachteile von CBD vs. klassische Medikamente.
Kriterium |
Klassische Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, ASS, Paracetamol) |
CBD-Produkte |
|---|---|---|
Ziel der Anwendung |
Akute Schmerzlinderung |
Unterstützende Regulation von Schmerz, Stress und Muskelspannung |
Wirkmechanismus |
Hemmung von Prostaglandinen → reduzierte Schmerz- und Entzündungssignale |
Modulation des Endocannabinoid-Systems, Einfluss auf Schmerzverarbeitung und Stressachsen |
Wirkeintritt |
Schnell (ca. 15–30 Minuten) |
Allmählich (ca. 30–90 Minuten, je nach Form) |
Eignung bei Akutschmerz |
Sehr gut geeignet |
Eher ergänzend, nicht primär für akute Schmerzspitzen |
Eignung bei wiederkehrenden Spannungskopfschmerzen |
Kurzfristig wirksam, bei häufiger Einnahme problematisch |
Potenziell sinnvoll als Teil eines langfristigen, ganzheitlichen Ansatzes |
Nebenwirkungen (kurzfristig) |
Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit möglich |
Meist mild (z. B. Müdigkeit, trockener Mund) |
Risiken bei Langzeitanwendung |
Magen-, Leber-, Nierenbelastung, MOH-Risiko |
Langzeitdaten begrenzt, bisher keine typischen Analgetika-Risiken bekannt |
Gewöhnung / Rebound-Kopfschmerz |
Möglich bei häufiger Einnahme |
Bisher keine Hinweise auf MOH |
Wechselwirkungen |
Zahlreich, v. a. mit Blutverdünnern & anderen Schmerzmitteln |
Möglich über Leberenzyme (CYP450) |
Rezeptpflicht |
Nein (Standarddosierung) |
Nein |
Rolle im Therapiekonzept |
Kurzfristige Symptombehandlung |
Ergänzende Maßnahme zu Stressreduktion, Bewegung und Prävention |
Der Einsatz von CBD zur Schmerzlinderung ist erstaunlich einfach. Wichtig ist nur, die passende Dosis und das richtige Produkt für dich zu finden.
Unser Dosierungsrechner ist die erste Anlaufstelle, um eine gute Dosierung für deine Anwendung zu finden. Generell gilt: Weniger ist oft mehr, und jeder Körper reagiert unterschiedlich. Starte mit einer niedrigen Dosis von etwa 5-10 mg CBD pro Tag. Das entspricht bei einem 5-prozentigen Öl ungefähr 2-4 Tropfen.
Nimm diese Dosis über einige Tage konstant ein und beobachte, wie dein Körper reagiert. Wenn du nach einer Woche keine ausreichende Verbesserung spürst, erhöhe die Dosis schrittweise um 5 mg, bis du die optimale Wirkung erzielst. Die meisten Menschen mit Spannungskopfschmerzen kommen mit 15-30 mg CBD pro Tag gut zurecht.
Bei akuten Kopfschmerzen kannst du eine etwas höhere Dosierung verwenden (z.B. mehr Tropfen bei gleicher Konzentration). Langfristig solltest du CBD zum Teil deiner Alltagsroutine machen, um deine Muskulatur bei der Entspannung zu unterstützen und dein Nervensystem zu regulieren. In Kombination mit weiteren Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Ausdauersport ist CBD besonders wirksam.
Viele unserer Kunden haben positive Erfahrungen bei der Nutzung von CBD gegen Kopfschmerzen gemacht. Hier kannst du ein paar Auszüge aus unseren Trustpilot-Bewertungen lesen.
„Nach ein paar Anwendungen (Menstruationsbeschwerden, verstopfte Nase, Kopfschmerzen) kann ich sagen, wow es hilft mir gut, dass die Schmerzen erträglicher werden bzw. weg sind. “ (Quelle: Trustpilot)
„Ich habe das 15% CBD Öl für meine Tochter gekauft, die durch Stress oft Kopfschmerzen hat und es hilft ihr super. IBU ist nichts für sie, weil es ihre Darmflora angreift. Nun hat mein Mann seit einiger Zeit Kreuzschmerzen und ich habe ihm 5 Tropfen gegeben, er hat nicht daran geglaubt, dass es wirkt. Nach ca. 30 Minuten war er total überrascht, dass er beim Aufstehen keine Schmerzen mehr hatte. Deshalb bestelle ich jetzt auch ein Fläschchen für ihn.“ (Quelle: Trustpilot)
„Ich nehme das CBD Öl sehr gerne bei Periodenschmerzen und leichten Kopfschmerzen, um Schmerztabletten zu vermeiden.“ (Quelle: Trustpilot)
„Kopfschmerzen ohne IBU. Und es wirkt schneller als jede Tablette, selbst Migräne ist damit unter Kontrolle! Absolut zu empfehlen! Nutze die Produkte schon 1,5 Jahre." (Quelle: Trustpilot)
Inzwischen gibt es eine Vielzahl von CBD-Produkten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal in Apotheken, Drogerien, CBD-Shops und online erhältlich sind. Es hat momentan den Status eines Nahrungsergänzungsmittels in Deutschland und kann somit nicht von Ärzten verschrieben werden.
Für die Schmerztherapie empfehlen wir dir ein möglichst naturbelassenes Produkt, weil Zusatzstoffe und Verunreinigungen unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Bei empfindlichen Menschen können sie zudem Kopfschmerzen verursachen.
Vollspektrum-Öle sind die natürlichste Wahl. Im Gegensatz zu stark verarbeiteten Extrakten enthält es neben Cannabidiol auch andere wertvolle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide aus der Hanfpflanze. Diese Stoffe wirken zusammen sogar noch besser als allein - ein Effekt, der auch als " Entourage-Effekt" bekannt ist. Die Einnahme von CBD-Öl erfolgt am besten unter der Zunge, um eine schnellere Wirkung zu erzielen.
Allerdings ist nicht jeder Fan vom typischen Hanfgeschmack, der vor allem durch das Trägeröl Hanföl verursacht wird. MCT-Öl, das wir in den meisten unserer Produkte verwenden, schmeckt neutraler. Sagt dir der Hanfgeschmack gar nicht zu, könnten unsere Aroma-Öle, z.B. mit Kurkuma etwas für dich sein.
Achte beim Kauf unbedingt auf Qualität. Seriöse Hersteller bieten Vollspektrum-Öle aus biologischem Anbau, die von unabhängigen Laboren getestet wurden. Zertifikate sollten öffentlich einsehbar sein und bestätigen, dass das Produkt frei von Schadstoffen ist und den angegebenen CBD-Gehalt tatsächlich enthält. Hochwertige CBD-Öle enthalten nur sehr wenig THC, um unterwünschte psychoaktive Effekte zu vermeiden.
Eins steht fest: Die Einnahme von CBD-Öl kann eine echte Alternative zu klassischen Schmerzmitteln sein - insbesondere bei Spannungskopfschmerzen. Während herkömmliche Medikamente wie Ibuprofen, Aspirin und Paracetamol zwar schnell wirken, behandeln sie nur die Symptome und können bei Dauergebrauch erhebliche Nebenwirkungen haben.
CBD hingegen setzt genau da an, wo bei Spannungskopfschmerzen oft das eigentliche Problem liegt: bei Muskelverspannungen, Stress und einem überreizten Nervensystem. Es entspannt die Muskulatur, lindert Entzündungen, reduziert Stress und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung - und das alles ohne die Langzeitrisiken klassischer Schmerzmittel.
Quellen und Studien
(1) Hakami, A. Y., & Alshehri, F. S. (2025). Therapeutic potential of cannabinoids in neurological conditions: a systematic review of clinical trials. Frontiers in pharmacology, 16, 1521792.
(2) Tomaszewska-Zaremba, D., Gajewska, A., & Misztal, T. (2025). Anti-Inflammatory Effects of Cannabinoids in Therapy of Neurodegenerative Disorders and Inflammatory Diseases of the CNS. International journal of molecular sciences, 26(14), 6570.