CBD Öl gegen Schmerzen: Natürliche Hilfe, wenn es zwackt
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CBD-Öl ist inzwischen nicht umsonst eines der beliebtesten Mittel, um Schmerzen natürlich und ohne starke Medikamente zu lindern. Es hat nur sehr wenige Nebenwirkungen, ist nicht stark verarbeitet und wirkt trotzdem ganzheitlich auf den gesamten Organismus - nicht nur auf einzelne Symptome.
In diesem Artikel erfährst du, wie CBD gegen Schmerzen wirkt, wie die Studienlage aussieht und was du beachten solltest, um CBD optimal gegen Schmerzen einzusetzen.
CBD ist zur beliebten Alternative zur natürlichen Schmerzbehandlung geworden. Im Gegensatz zu klassischen Arzneimitteln hat die Behandlung so gut wie keine Nebenwirkungen und macht nicht abhängig. Das sagen auch die Weltgesundheitsorganisation und viele unabhängige Studien.
Wichtig dabei: Die richtige Dosierung, das passende Produkt und eine möglichst hohe Produktqualität.
Wählst du das passende Produkt für dich aus und nimmst du dir etwas Zeit, die optimale Dosierung für dich zu finden, bietet CBD eine hochwirksame Alternative oder Ergänzung zu klassischen Schmerzmitteln.
CBD, kurz für Cannabidiol, ist einer der Wirkstoffe, die natürlich in der Cannabispflanze vorkommen. Im Gegensatz zum Cannabis-Bestandteil THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD nicht psychoaktiv. CBD verändert also nicht das Bewusstsein, es macht dich nicht "high".
Was es jedoch tut: CBD entspannt, verbessert das allgemeine Wohlbefinden, löst Ängste und Stress und lindert Schmerzen. Das belegen inzwischen viele wissenschaftliche Studien zu unterschiedlichen Erkrankungen sowie Erfahrungen aus Alltag und Medizin. Die Wirkung beruht aktuellen Erkenntnissen zufolge auf der Wirkung von CBD auf das Endocannabinoid-System ( ECS), einem Teil unseres Nervensystems. Das ECS ist unter anderem an Schlaf und Wohlbefinden, aber auch bei der Entstehung von Schmerzen beteiligt.
Neben dem Endocannabinoid-System interagiert CBD auch mit anderen Signalwegen im Nervensystem. So gibt es Hinweise darauf, dass CBD an TRPV1-Rezeptoren ("Capsaicin-Rezeptoren") ansetzt, die an Schmerz- und Temperaturempfinden beteiligt sind, und am 5‑HT1A‑Serotoninrezeptor, der mit Stimmung, Angst und Stressverarbeitung in Verbindung steht. Auch eine mögliche Modulation von Immunzellen im Nervensystem, den sogenannten Mikroglia, wird diskutiert - sie könnten eine Rolle dabei spielen, wie Entzündungen und Schmerzen langfristig beeinflusst werden.
Studien deuten zudem darauf hin, dass CBD die Produktion körpereigener Cannabinoide aktiviert, was seine positive Wirkung auf unser Schmerzempfinden erklären könnte. Außerdem konnte gezeigt werden, dass CBD anti-entzündliche Eigenschaften hat und damit unter anderem gegen schmerzhafte Erkrankungen wie Arthritis helfen kann. Insgesamt zeigen Studien, dass Menschen mit chronischen Schmerzen dank CBD insgesamt weniger Schmerzen verspüren und besser schlafen. Außerdem wird ihre allgemeine Lebensqualität verbessert.
CBD kann entzündungsbedingte Schmerzen lindern. Damit ist es ein guter Kandidat, um postoperative Schmerzen und andere Schmerzarten, die auf Verletzungen zurückgehen, zu lindern und den Bedarf an klassischen Schmerzmitteln zu verringern.
Bei Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen) und Migräne kann CBD ebenfalls helfen. Spannungskopfschmerzen sind vor allem muskulär bedingt. Hier kann CBD helfen, zu entspannen und Stress zu reduzieren, der oft die Ursache für Kopfschmerzen ist. Aber auch bei "echter" Migräne gibt es Hinweise, dass die Interaktion von CBD mit dem 5-HT1A-Rezeptor Linderung bringen könnte.
Bei Regelschmerzen (Dysmenorrhoe) kann CBD ebenfalls gute Dienste leisten. Regelschmerzen sind meist entzündlich und hormonell bedingt. CBD kann hier durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften, durch seine entspannende Wirkung und durch eine systemische Modulation des Schmerzempfindens helfen.
Phantomschmerzen gelten als besonders schwierig zu behandeln, da sie auf Veränderungen im Gehirn zurückgehen. Erste präklinische Daten deuten darauf hin, dass CBD über seine entzündungshemmenden und neuronmodulierende Eigenschaften helfen könnte, die Schmerzen zu lindern. (3) Belastbare Humanstudien fehlen jedoch bislang.
Vor allem online ist die Auswahl an CBD-Produkten inzwischen ziemlich unübersichtlich geworden. Viele Betroffene greifen daher entweder zu zu schwach dosierten Produkten bei starken Schmerzen oder überdosieren bei leichten Beschwerden.
Die gute Nachricht: Zu viel CBD ist nicht dramatisch. Steigst du mit einer zu hohen Dosis ein, meldet sich dein Körper meist mit leichten Nebenwirkungen wie Verdauungsproblemen und Durchfall. Diese Symptome verschwinden aber, sobald du die Dosis verringerst. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind Dosierungen von bis zu 1200 mg/Tag unbedenklich, dafür müsstest du mindestens das 30fache der typischen Dosierung (40 mg/Tag) zu dir nehmen.
CBD wirkt über das Endocannabinoidsystem auf den gesamten Organismus. Und weil wir alle sehr unterschiedlich sind, kann die Wirkung eben auch von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Zudem nimmt jeder Schmerzen sehr unterschiedlich wahr. Um die richtige Dosis für dich zu finden, braucht es meist etwas Geduld - dafür ist die Wirkung sanft und langanhaltend.
Das Motto heißt "Start low, go slow": Starte mit einer niedrigen Dosierung (also eine geringe CBD-Konzentration, z.B. 5% und 1-2 Tropfen) und steigere dich langsam, bis die gewünschte Wirkung eintritt.
Unser CBD-Dosierungsrechner kann dir eine erste Einschätzung für die passende Dosierung geben.
CBD-Öl kann zur Linderung von Schmerzen eingesetzt werden. Dafür eignen sich verschiedene Einnahmeformen:
Bei leichten Schmerzen: Um leichte Schmerzen zu lindern und das allgemeine Wohlergehen zu verbessern, empfehlen wir dir ein Vollspektrum-CBD-Öl mit 5 % CBD. Vielen Anwendern reichen täglich 2 mal 4-8 Tropfen zur Linderung der Symptome. Aber wie gesagt: Die für dich passende Dosis kann niedriger oder höher ausfallen.
Auch ein CBD-Öl zum Einreiben kann eine gute Wahl bei leichten Schmerzen sein. Unsere Belly Butter ist beispielweise sehr hilfreich gegen Zyklusbeschwerden oder Muskelverspannungen. Sie wärmt leicht und sorgt in Kombination mit einer sanften Massage für Linderung.
Bei starken Schmerzen: Für die Schmerztherapie bei starken und chronischen Schmerzen empfiehlt sich ein CBD-Öl mit einem Gehalt von mindestens 10% CBD. Höhere Konzentrationen kommen bei sehr starken Schmerzen und im Zusammenhang mit Krankheiten wie Fibromyalgie oder MS zum Einsatz. Auch zur Schmerztherapie im Zusammenhang mit einer Chemotherapie wird CBD verwendet.
Wir empfehlen dir, dich in solchen Fällen mit deinem Arzt abzusprechen, um die optimale Therapie für dich zu entwickeln und zu prüfen, ob dein CBD-Produkt durch die Krankenkasse übernommen werden kann.
Mit unserem CBD-Quiz findest du heraus, welches Produkt das passende für dich ist.
Besonders bei Schmerzen kann es einen großen Unterschied machen, wie du CBD konsumierst.
Rauchen oder Verdampfen ist der besonders schnelle Weg. Die Wirkung setzt fast sofort ein. Allerdings berichten viele Anwender, dass die Wirkung zu stark und fast überwältigend sein kann. Zwar ist CBD so etwas wie der sanfte Bruder anderer Cannabinoide (z.B. THC) - beim Rauchen kann aber auch CBD ziemlich heftig sein. Außerdem ist die Wirkung kürzer als bei der sublingualen Aufnahme.
Die sanftere Art, CBD zu konsumieren: CBD-Öle. Manche Anwender schwören auf Vollspektrum-Öle, die neben CBD noch eine ganze Reihe anderer, wertvoller Cannabinoide und Terpene im Gepäck haben. Andere setzen lieber auf reines CBD in Form von CBD-Isolaten.
Grundsätzlich wirken CBD-Öle, die über den Magen aufgenommen werden, etwas langsamer als über die Atemwege. Du kannst die Wirkung etwas beschleunigen, indem du das Öl bei der Einnahme etwa eine halbe Minute im Mund behältst. So nimmst du bereits etwas vom Wirkstoff über die Mundschleimhaut auf, die schmerzstillende Wirkung kann so schnell einsetzen.
Der Rest wird über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Das dauert zwar etwa 1 bis 2 Stunden, sorgt aber für eine sanfte, lang anhaltende Linderung der Schmerzen.
Nach der Ernte wird vor allem aus den Hanf-Blüten, aber auch aus den oberen Blättern der Pflanzen (genauer: der weiblichen Hanfpflanze), CBD-Extrakt gewonnen. Bei Hanfgeflüster nutzen wir hierzu die aufwendige CO2-Extraktion. Die ist einerseits besonders umweltverträglich und sorgt andererseits dafür, dass keine chemischen Rückstände in unseren Ölen landen, weil keine Chemikalien zum Einsatz kommen.
Aus diesem Extrakt stellen wir verschiedene Produkte wie Vollspektrum-Öle, Isolate und Cremes her.
CBD-Öl: CBD-Öle sind derzeit die beliebtesten Hanfgeflüster-Produkte. Vor allem Vollspektrum-Öle erfreuen sich großer Beliebtheit, aber auch Isolate finden immer mehr Fans. Zum Unterschied von Vollspektrum-Ölen, Isolaten und Kristallen Im praktische Ergänzung im Alltag haben sich zudem Öle in Spray-Form erwiesen. Zentrale Substanz ist auch hier ein CBD-Vollspektrum-Öl.
CBD-Cremes: Die Anwendung von CBD-Creme oder CBD-Öl zum Einreiben gegen Schmerzen wirkt lokal besonders gut bei leichten Schmerzen. Dazu reibst du das Öl oder die Creme einfach an der gewünschten Stelle auf die Haut. Das Cannabidiol wird langsam von der Haut aufgenommen, das Einmassieren verstärkt den lindernden Effekt. Bei akuten Schmerzen solltest du die Anwendung mehrmals täglich wiederholen.
Zusätzlich kann CBD auf der Haut antiseptisch, also entzündungshemmend, wirken. Derzeit laufen einige Studien zur Wirksamkeit von CBD bei Patienten mit entzündlichen Hautkrankheiten. (1) CBD könnte also auch helfen, Schmerzen aufgrund von Ekzemen und Entzündungen der Haut zu lindern.
CBD-Liquid: Das Einatmen von CBD, zum Beispiel über Vapes, wirkt besonders schnell. Allerdings hat die Nutzung von CBD-Vapes einige wichtige Nachteile, über die wir hier im Detail sprechen.
CBD-Blüten: CBD-Blüten sind die getrockneten Blütenstände von Hanfpflanzen mit einem hohen CBD-Gehalt. Sie können geraucht oder zur Herstellung von DIY-CBD-Ölen oder Tinkturen verwendet werden. Das Problem: CBD-Blüten sehen Cannabis-Blüten mit THC-Gehalt zum Verwechseln ähnlich. Das kann für dich als Nutzer schwierig werden, zum Beispiel weil du ungewollt THC konsumierst.
Die sicherste, langanhaltend wirksamste und komfortabelste Möglichkeit, CBD zu konsumieren sind und bleiben CBD-Öle und CBD-Cremes.
CBD-Öle sind nicht billig. Viele Anwender versuchen daher, Geld zu sparen, indem sie bei fragwürdigen Händlern bestellen. Auch vergessen manche, dass CBD - trotz sehr geringer Nebenwirkungen - mit manchen Medikamenten wechselwirken kann.
Bei der Verwendung von CBD gibt es keine dokumentierten Nebenwirkungen in ernstem Ausmaß. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schreibt in ihrem Bericht über CBD: es ist nicht psychoaktiv, wird von Menschen und Tieren gut vertragen, stellt kein Risiko für die Gesundheit dar und sorgt für keine psychische oder physische Abhängigkeit. (2)
Aber: CBD wird über die Leber verstoffwechselt. Nimmst du bereits Medikamente ein, die auch darüber umgesetzt werden (z.B. manche Schmerzmittel), solltest du hier unbedingt vorsichtig sein. Dein Arzt oder Apotheker hilft dir, die Risiken abzuwägen.
CBD Öl ist in Deutschland frei verkäuflich und ohne Rezept erhältlich, vorausgesetzt, der THC-Gehalt beträgt maximal 0,2 %. Unsere CBD-Öle erhalten 0% THC, um mögliche psychoaktive Effekte komplett auszuschließen.
Inzwischen gibt es wirklich unzählige Anbieter von CBD-Produkten am Markt. Das Problem: Nicht alle sind seriös. Einschränkungen in der Qualität sind keine Seltenheit. Leider können CBD-Produkte von minderwertiger Qualität im ungünstigsten Fall mit Chemikalien belastet sein. Billige Öle werden außerdem oft unter schlechten Bedingungen hergestellt, was nicht nur der Umwelt und den Menschen schadet, sondern auch die Qualität und Wirkung des Öls mindert.
Weiteres großes Problem: Wird der Herstellungsprozess nicht gut dokumentiert und das Ergebnis im Labor überprüft, können CBD-Produkte Inhaltsstoffe enthalten, die du eigentlich nicht haben möchtest. Besonders problematisch: unverhältnismäßig große Mengen von psychoaktiven Cannabinoiden wie THC. Das ist auch die Ursache dafür, warum man dann doch immer wieder hört, dass CBD high machen würde.
Achte bei der Wahl deines CBD-Produkts deshalb unbedingt auf die Herkunft und die Reinheit deines CBD-Öls. Achte insbesondere auf:
Hochwertige Extraktionsverfahren (wie die CO2-Extraktion)
die Qualität des Trägeröls (z.B. MCT-Öl)
einen minimalen THC-Gehalt
transparente Informationen zu Herstellung und Qualität sowie Laborzertifikate
Um die bestmögliche Qualität zu gewährleisten und die Lieferkette unserer Produkte gut nachvollziehen zu können, haben wir uns für eine Herstellung komplett in Europa entschieden.
CBD-Öl hat sich längst als wirksame, natürliche Alternative zur Schmerzbehandlung etabliert. Die Forschung und Erfahrungen von Betroffenen zeigen: Bei richtiger Anwendung kann CBD sowohl bei leichten als auch bei starken Schmerzen deutliche Linderung verschaffen - ohne die negativen Eigenschaften und schweren Nebenwirkungen synthetischer Schmerzmittel.
Besonders positiv: CBD macht nicht abhängig und hat laut WHO keine ernsthaften Nebenwirkungen. Viele Schmerzpatienten können mit CBD ihre Einnahme synthetischer Schmerzmittel drastisch reduzieren oder ganz ersetzen.
Probiere gerne unsere CBD-Öle und weitere CBD-Produkte gegen Schmerzen aus - ganz ohne Risiko dank unserer Zufriedenheitsgarantie.
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Quellen und Studien
(1) Rusu, A., Farcaș, A. M., Oancea, O. L., & Tanase, C. (2025). Cannabidiol in Skin Health: A Comprehensive Review of Topical Applications in Dermatology and Cosmetic Science. Biomolecules, 15(9), 1219.
(2) Mlost, J., Bryk, M., & Starowicz, K. (2020). Cannabidiol for Pain Treatment: Focus on Pharmacology and Mechanism of Action. International journal of molecular sciences, 21(22), 8870.
(3) WHO. Cannabidiol (CBD). Critical Review Report.

